Hallo, hier mal wieder was neues von uns!
Am 6.7. sind wir, nachdem wir in Santa Barbara noch
gefrühstückt hatten und noch ein wenig durch die Altstadt gelaufen sind, nach
San Luis Obispo (SLO) gefahren. Die Stadt hatte uns Markus empfohlen und uns
vor allem mit der Tatsache, dass nicht weit entfernt von der Stadt Seeelefanten
wohnen, scharf darauf gemacht. In SLO sind wir dann am frühen Abend angekommen
und hatten gleich mal einen recht positiven Eindruck von der Stadt. Der
perfekte Parkplatz Downtown, das Openairkonzert im Rahmen der „Concerts in the
Park“ und das schöne Stadtbild haben uns echt überzeugt. Nachdem wir auch in
die örtlichen Kneipen mit einem super Trick rein kamen, stand fest, hier wird
heute gefeiert.
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| Highway One Madness |
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| Jonas und Nikkiii Mintschiii |
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| Schild auf unserem Parkplatz |
Der super Trick: Jonas ist zum Hintereingang mit meinem
Führerschein rein, ich bin zum Vordereingang mit meinem Pass rein. Kein
Türsteher hat irgendwas gemerkt und so konnte auch der kleine Jonas das
US-Nachtleben miterleben.
Leider gibt es keine Partyfotos, da meine kleine Partycam MIAUZ kaputt gegangen ist!
Nach der relativ kurzen Nacht im Bus, die auf einen sehr,
sehr lustigen Abend folgte, haben wir uns erst mal was zum Frühstücken gesucht.
Das Kaffee Kreuzberg in SLO war perfekt für unsere Ansprüche.
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| Kreuzberg Kreuzberg miauz |
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| starkes Sandwich und eier auf english muffin mit bacon und wilden kartoffeln |
Nach einem
ausgedehnten Frühstück und ein paar Runden Backgammon und Internetrecherche in
Sachen Couchsurfing für Monterey und Sightseeing in SLO, sind wir dann los und
haben uns die wenigen Sehenswürdigkeiten in SLO angeschaut.
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| Berliner Streetart in SLO |
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| eigenartiges Backgammonbrett, aber gut |
Wenige heißt in
diesem Fall eine, und die ist die Bubblegum Alley. Eine miauz Gasse in der Innenstadt
in der Es wohl irgendwann populär wurde Kaugummis an die Wand zu kleben.
Mittlerweile ist die Kaugummischicht in in der ca. 10m langen Gasse auf
bestimmt 3m Höhe ungefähr 3cm dick. Ein undefinierbarer Geruch untermalt das
Ganze. Jonas und ich haben in wie echte Touris im Süßigkeitenladen nebenan erst
man Kaugummi gekauft und diesen dann auch an der Wand verewigt.
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| Bubbelgum Alley |
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| so wird's gemacht |
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| Jonas im Süßigkeitenladen |
Nach einem kurzen Stopp im Antiquitätenladen ging es dann
los nach Monterey. Antiquitätenladen? Ja! Wer in der nächsten Zeit eine abartig
hässliche Karte von uns erhält sollte stolz darauf sein, denn er hält ein
wertvolles Stück unserer Sammlung „Hässlichste Karten der USA“ in den Händen!
Zwischen SLO und Monterey warteten dann bei San Simeon die Seeelefanten auf uns! Perfektes Timing, da die Elefanten Brut und Brunft im Winter haben und eigentlich nur im Juli kurz zum Chillen an die Küste kommen.
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| Lukas auf der Jagt nach frischem Abendessen |
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| Seeelfanten |
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| super cooler alter Mann |
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| nur rumliegen, nix tun, und sonnen, fast wie einige auf dem Lager....und ähnlich sehen die denen auch noch |
Die Fahrt nach Monterey zog sich sehr lange, da man entlang
der Küste immer wieder in Canyons und Schluchten hinein und wieder miauz heraus
fahren musste. Landschaftlich war die Strecke aber echt atemberaubend. Man
hatte rechts von sich Klippen und Berge, links von sich eine weitere Klippe,
die direkt ans Meer grenzte.
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| englische Sichtverhältnisse |
Monterey war erst mal eher ungemütlich. Die Wolken hingen
direkt in der Stadt und es war kalt und feucht.
Wir haben die erste Ausfahrt genommen und uns auf dem Parkplatz eines
Einkaufszentrums eingerichtet. Aufgewärmt haben wir uns in einem nahegelegenen
Starbucks und als der dann um elf den Rausschmeißer-Staubsauger anstellte haben
wir uns in unseren Bus verzogen.
Die Nacht war relativ entspannt und dank unserer super
Pimperisiefizierung hat uns der/die Nachtwächter/Parkwächter/in nicht im Bus
entdeckt und deshalb nur ne Verwarnung für das nächtliche Parken ausgestellt.
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| uuh, eine Verwarnung |
Am Morgen sind wir dann an die Küste und haben uns den
berühmten Clam Chouder gegönnt. Der wurde fast überall am Pier angeboten und
nach kurzer Suche haben wir uns für einen Stand entschieden, der Gratisproben
heraus gegeben hat.
Nach dem Mahl haben wir uns eine warme Dusche am Strand
gegönnt. Diese war zwar erfrischend, jedoch ziemlich eklig, da sie öffentlich
war und ausschließlich von Obdachlosen und miauz Tauchern benutzt wurde um den
Schmodder von ihrer Ausrüstung zu waschen. Für 1,25 $ hatten wir hier 7min
Duschspass und fühlten uns danach zumindest ein wenig sauberer.
Den Fußmarsch zum Monterey Bay Aquarium hätten wir aus auch
sparen können, da der Eintritt mit 32 $ einfach zu übertrieben war. Außerdem
wimmelte es hier überall von Asiaten, die jetzt nur noch Hassiaten heißen.
Am Nachmittag sind wir dann also nach Santa Cruz gestartet.
Das ist die wirkliche Surf City in den USA. Die Stadt streitet sich mit
Huntington Beach um den Namen, jedoch fanden wir, dass es hier viel surfmäßiger
aussieht als in Huntington.
Jonas hat sich erst mal das obligatorische Santa Cruz Shirt
gekauft. Die Surf-, Snowboard-, und Bekleidungsmarke stammt genauso von hier,
wie O’neill.
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| schönes Haus in SCZ |
Hier in SCZ hatten wir endlich auch mal wieder einen Host.
Masha (oder so), eine ziemlich verrückte Russin, die irgendwo arbeitet (sie
denkt es sei die Börse) und wahrscheinlich sehr reiche Eltern hat. Das fette
Mercedes-Cabrio steht in der Garage des hotelähnlichen Wohnkomplexes, der
leider über keinen Putzservice verfügt…
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| Redneck-Schlafzimmer auf dem Balkon |
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| Jonas ist jetz zum Mexikanertum konvertiert |
Masha hat eine Einzimmerwohnung, hat aber ihren Balkon zum
Schlafzimmer ausgebaut, Redneckstyle!
Gestern haben wir uns
dann die Sehenswürdigkeiten von Surf City angeschaut. Den unendlich langen
Strand, das Surferdenkmal und die Natural Bridges, die eher lahm waren. Auf dem
unendlich langen Fußmarsch haben wir viele coole Surfspots und Surfer gesehen.
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| Wolken am Pier |
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| (couch)Surfer Jonas am Surferdenkmal |
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| (couch)Surfer Lukas mit dem offiziellen Zeichen unserer Crew: die Carpool Raute |
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| Surf Museum |
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| Cooler Bus, wahrscheinlich sieht unserer bis September auch so aus |
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| netter Strand |
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| Ungeziefer Haus oder Zirkus |
Nach einem kurzen Nickerchen im Van hat uns Masha noch einen Einblick in den so
gar nicht in das Stadtbild passenden Vergnügungspark gegeben. Alles in allem war
SCZ trotzdem ein Höhepunkt unseres Trips, da man hier den Surfervibe so richtig
spüren kann. Vom Strand bis Downtown ist hier alles so relaxed, was nicht immer
am Duft des Medical Marihuana liegt!
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| ein wundervolles naturschauspiel: eine Segwayherde |
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| local Kids beim Surfen |
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| Jonas beim abendlichen Hostsuchen |
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| wilde See |
Heute geht es noch ein wenig den Strand erkunden und dann ab
nach Half Moon Bay.
Offizieller Spielstand der interkontinentalen
Backgammonmeisterschaften:
Jonas 2:1 Lukas
Juppi Fluppi, Wuppi Wuppi!
"Fragt die Leute aus Stuttgart, das ist wo ich wohn!
Ihr wollt mich treffen, doch wie das? Mit Platzpatron'?!"
euer Miauz spielt ist aufgefallen.........haha! Enttarnt!
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