Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Mittwoch, 4. Juli 2012

VEGAS BABY

Veeeegas!
Hi!


Montagmorgen um 4 Uhr sind wir von Flagstaff aus in Richtung Las Vegas aufgebrochen. Las Vegas, Sin City, du wunderschönes Tollhaus voller Verführungen! Schon um 1900 herum wurden hier die ersten Casinos und andere Vergnügungsetablisments erbaut und bis heute hat das Wachstum in diesem Wirtschaftssektor nicht nachgelassen.
Da wir ein Wochenende mit recht wenig Schlaf in Flagstaff verbracht hatten, musste der kleine Jonas auf der vier stündigen Fahrt diesen erst mal nachholen, bevor er genug Energie hatte, sich in der großen Metropole auszutoben.

Jonas hat den Sonnenaufgang und die halbe Wüste verschlafen
 
Nach ca. dreieinhalb Stunden und einem wunderschönen Sonnenaufgang in der Wüste, haben wir den Hooverdamm mit dem dadurch entstehenden Meadlake erreicht. Die Überfahrt über den Damm war jedoch nicht ganz günstig und so haben wir uns die 30 $ und die komplette Durchsuchung unseres Autos lieber gespart und uns mit der Aussichtsplatform zufrieden gegeben.

Toller See, versorgt Vegas mit Energie

Herr Moser und Jonas

scheener Anblick, ein See in der Wüste

 
Von dort aus war es nur noch eine halbe Stunde bis zum Las Vegas Strip. Dort wollten wir den Tag verbringen, bevor wir uns am Abend mit unseren CS-Hosts treffen wollten.  Um uns einen Überblick zu verschaffen, sind wir mit staunend weit aufgerissenen Augen den Strip hoch und runter gefahren. Die Kulisse ist echt überwältigend. Alle Casinos und Resorts sind noch größer, als man sie sich vorstellt und als sie im Fernsehen aussehen.
Nachdem wir einen Parkplatz in der Mitte des Las Vegas Blv. gefunden haben, sind wir zu Fuß losgezogen.  Vom New York New York, Mirage, Planet Hollywood über das  Bellagio, Ceasars Palace, und Treasure Island bis zum  Circus Circus, usw. haben wir alle Casinos gesehen.

ich glaub das war das LUXOR

Jonas ist völlig überwältigt
 
Um 11 sind wir dann ins Bellagio zum Lunch Buffet. Für 19,99 gabs da fünf Stunden lang von Sushi über Roastbeef bis Pizza alles was man sich vorstellen konnte. Wir haben aber keine fünf Stunden durchgehalten, sondern sind nach ca. eineinhalb Stunden wieder raus.
Wirklich cool war, dass Jonas in Vegas keinerlei Probleme hatte, U21 kann mann in den Casinos überall hin, man darf halt nur nicht spielen.
Vollgefressen und nahe am Fresskoma sind wir dann zurück zum Auto und haben unsere Boardshorts angezogen und sämtliche Wertsachen und anderen störenden Gegenstände im Auto gelassen, denn es war Baden angesagt. Wo? Im Pool vom Ceasars Palace natürlich!

Poollandschaft

verirrt im Casino

 
Als der Pool dann nach ca. 4 Stunden zu kalt wurde und die Stadt von gefühlten 52°C auf angenehme 32°C abgekühlt war, sind wir wieder zum Auto und haben uns auf dem Parkplatz vegasmäßig verköstigt. Campingkocher unter Wolkenkratzern!

Lasagne und BeefRavioli...hhhmmmmm


 
Nach dem Essen sind wir dann noch eine Weile am Strip hoch und runter und haben uns die Casions bei Nacht angeschaut. Auch sehr interessant und auf dem Boulevard und in den Casinos ist abends natürlich noch mehr los.

Planet Hollywood

beleuchtete Palmen

Designerläden

Paris Paris

Paris Paris

jeder, der in Vegas ist, muss die Wassershow vom Bellagio gesehen haben

und jeder macht ein Foto

zuuu viele Lichter
 Um uns die Zeit zu vertreiben, bis wir uns mit unseren Hosts treffen konnten, sind wir noch ein wenig durch die Hotels geschländet und haben versucht auf die Dächer und obersten Stockwerke zu kommen.

zwei wunderschöne Männer

zwei wunderschöne Männer mit wunderschönem neuen Haarschnitt

don Maucho
Unsere Hosts, Taylor und Julie, lebten ungefähr zehn Minuten vom Strip entfernt, und um halb elf haben wir sie in ihrem Haus aufgesucht. Sie waren super freundlich und haben uns herzlich empfangen, nach einer kurzen Hausbesichtigung und der Schlüssel- bzw. Passwortübergabe, war jedoch jegliche Konversation beendet...bis zu unserer Abreise haben wir die beiden auch nicht mehr gesehen oder gesprochen.

Kunst im Haus der Grays

unser delux Kuschelbett
Am Dienstag haben wir dann mal seit langem wieder richtig ausgeschlafen, was wohl auch ein Grund war, warum wir unsere Hosts nie zu Gesicht bekommen haben. Unser erstes Ziel lautete dann Downtown Las Vegas, bzw. Fremont Street. Die dort stehenden Casinos zählen zu den ältesten in Las Vegas, was man ihnen auch ansieht. Hier ist alles ein bisschen schäbbiger, von den Bodenbelägen, bis hin zu den "hübschen" Bedienungen. Jedoch ist dies auch ein Teil von Las Vegas, den man gesehen haben muss um das wirkliche Vegasfeeling zu bekommen und um den Mythos Vegas zu verstehen.
Die Fremont ist (wie die schwenninger Innenstadt) teilüberdacht, was bei dem echt heftigen Sonnenschein eine wilkommene Schattenquelle darstellt.

OK...los!

Queens...vielleicht würde ein dickes Casino die Schwenninger Innenstadt auch pimperisieren

Cowboy

In Downtown ist auch das Golden Nugget. Ein Casino, benannt nach einem Goldnugget, der so groß ist, wie ein Basketball ohne Luft.
Es wird auch gemunkelt er habe die Form der allmächtigen Hand, wer aber genau hinschaut, erkennt, was der Nugget darstellt.

halloo? Dupfegliiiech!

 Nachdem wir dann auch noch das Golden Nugget Lunch Buffet leer geräumt haben ging es wieder an den Strip. Im Circus Circus wollten wir die Circusvorstellung ansehen, leider waren wir zu spät. Das ganze Casino ist aber eher ein Vergnügungspark für Kinder, was uns ehrlich gesagt hat etwas verstört und genervt hat!
Ein Highlight war auch das New York New York. Um, in und über dem Casino verläuft eine Achterbahn, in die man vom Casino aus einsteigt. Die 14 $ für die Fahrt haben wir uns aber gespart und haben lieber eine gratis Fahrt auf dem Donnerstuhl genossen...

Da der Pool des Ceasar Palace leider schon zu war, haben wir noch die Einkaufspassage des Venetian unsicher gemacht, wobei wir uns bis auf Niveacreme und Duschgel sonst nichts leisten konnten. Jonas Hackiesack ist durch einen technisch perfekten, mysteriösen Zwischenfall,  verschwunden und wird wohl bald einen mexikanische Putzfrau glücklich machen, die die Lampenschächte abstaubt.

Heute morgen sind wir dann nach Malibu, bzw. wie wir Locals es nennen The Bu, gefahren. Erfahrungen gibts später!
4.Juli, I am so proud of MC Donal...äääh America!!

Ciao



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