Wow, wenn ich später enimal an Vancouver zurückdenken sollte, werde ich sowohl viele schöne aber auch ein paar richtig besch#### Erinnerungen haben.
Voller Vorfreude sind wir drei in Richtung Canada aufgebrochen. Die Freude kam nicht von ungefähr, Canada hat nämlich einiges zu bieten. Vancouver selbst wurde uns als atemberaubend beschrieben, Alkoholkonsum ab 19 (für die zwoi kloine), wunderschöne Wälder, Seen und Natur soweit das Auge reicht und allein die Tatsache mal aus der USA draussen zu sein, haben uns zum Schwärmen angeregt.
| Grenze zu Kanada |
Was unsere Stimmung auch unten hielt war die Tatsache, dass das Wetter eher so mau(ch) war. 15°C und Regen waren nicht das was wir uns erhofft hatten.
Nachdem wir uns dann in Laufdistanz zu Downtown einen Parkplatz zuum Übernachten gesucht hatten, sind wir in die Granville Street. Das ist so ungefäht die Theo-Heuss von Vancouver. Jonas und David waren echt heiss darauf weg zu gehen, da sie in Canada nämlich legal alkoholische Getränke trinken durften. Stimmungsvermieser Nummer vier lies aber nicht auf sich warten: Getränkepreise in Canada! über 6 $ für ein Bier und mehr hatten uns bald die Lust daran verdorben. Es war klar: wir brauchen Insiderinformationen...
Nach einer entspannten Nacht im Bus sind wir am Dienstag dann nach Granville Island, eine kleine Insel unter einer Brücke, gefahren. Die Insel besteht aus einem einzigen großen Markt, wo es von frischen Obst und Gemüse über Feinkost bis zum Drei-Dollar-Inder alles gibt. Von einem Freund hatten wir noch nen Tip für eine Wohnung bekommen, die wir evtl. für ein paar Tage mieten konnten. Mit der Aussicht auf einen Schlafplatz und einer Dusche ist unsere Stimmung dann angestiegn und auch das Wetter wurde heiter.
| graues Vancouver |
| seit David dazugestoßen ist, hat mich mein Würfelglück verlassen |
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| Skyline von Granville Island aus |
Gegen Nachmittag sind wir dann in den Queen Elisabeth Park gegangen. Hier konnte man herllich entspannen und cool war auch, dass es hier Wlan gab. gegen frühem Abend wurde dann jedoch klar, dass wir die Wohnung, welche wir in Aussicht hatten wohl erst am Mittwoch würden ansehen können. Also noch eine Nacht im Bus.
Mittwochmorgen war recht entspannt. Aufstehen, E-mails checken, Termin bei Wohnung machen...fast perfekt! Doch dann machte Canada uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Wohnung war eine Zumutung. Wir drei haben echt kaum Ansprüche, aber was uns hier für 50 $ pro Nacht angeboten wurde war wirklich wiederlich!
Nach einer kurzen Teambesprechung war klar: Hostel!
Nachdem wir ein Hostel in Gastown, nordöstlich von Downtown, gefunden hatten, welches komfortablerweise eine (anfangs) wirklich coole Bar unter sich hatte, stieg unsere Stimmung. Die Sonne schien an diesem Tag auch und so waren wir alle glücklich!
| Freude beim ersten Bier in de Hostelbar |
| Frisbeee in der Sonne |
| Place of Canada, hier legen die großen Dampfer an |
| typisch für Vancouver: Wasserflugzeuge und Wassertankstelle |
| chillen am Meer |
| chillen am Meer |
| chillen am Meer |
| zwei fröhliche Deutsche |
| Jonas muss mal wieder als Lisaersatz herhalten |
Donnerstag Morgen gabs Frühstück im Hostel. Für drei Dollar gabs Bacon, Eier und Toast. Sehr fair und sehr sehr gut! Nachdem wir gefrühstückt hatten ging es bei strahlend blauem Himmel zu Fuß los nach Kitsilano. Ein Stadtteil, der als recht alternativ und attraktiv gilt. Die ca. 6km zogen sich dann doch recht lange und auf dem Weg passierte ein weiteres unnötiges Ereignis.
| cooler Imbiswagen |
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| Panorama von der Granvillebrücke aus |
In Kitsilano selbst waren wir nur am Strand, da auf dem Cypress Hill ein indisches Buffet auf uns wartete und wir die Laufwege ein wenig unterschätzt hatten.
Nachdem wir uns beim Inder die Mägen vollgeschlagen hatten ging es per Bus zurück zum Hostel. Dort machten wir uns auf die Suche nach einem Host in Calgary und bastelten an einer kleinen Überraschung.
Ich will nicht zu viel verraten, kann aber schon mal einen kleinen Ausblick geben:
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| Tourblok von David und Jonas |
Am Abend haben wir dann noch gemütlich ein paar Bierchen in der Hostelbar getrunken. Und hier entwickelte sich eine weitere ziemlich krasse und Vancouver negativ machende Geschichte.
Aus irgend einem Grund hat die abartig dumme Bardame Jonas Kreditkarte und ID eingezogen und wollte sie nicht mehr raus rücken. David wollte zuvor mit Jonas Karte zahlen, was sie wohl für Kreditkartenbetrug hielt. Nach einer ewig langen Diskusion, bei der wir sachlich geblieben sind, von Seiten des Barpersonals jedoch des öfteren Schimpfworte benutzt wurden, und wir uns schon auf einen Kontakt mit der kanadischen Polizei eingestellt hatten, hat der stolze Jonas sein Eigentum doch noch bekommen.
Jetzt finden wir unser Hostel und die Bar nicht mehr so cool und wollen raus. Ist aber noch ncht sicher...vielleicht bleiben wir auch noch ne Nacht und benehmen uns daneben!!
Nächster Stopp ist entweder Whistler oder Calgary!
Liebste Grüße und bis bald!!
ach ja, hier noch ein ganz cooler Bericht, welcher die Stadt ganz gut beschreibt. Das Viertel, von dem die Rede ist, ist ungefähr zwei Blocks östlich von uns:



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