Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Dienstag, 31. Juli 2012

Whistler, Wildnis und Wasser(sport)


Hi,
ich mal wieder!

Wir sind gestern Nachmittag in Calgary angekommen. Calgary ist die drittgrößte Stadt Canadas und hat ca. 1,23 Mio. Einwohner. Die Stadt ist nicht mehr als hundert Jahre alt, bezeichnet sich jedoch selbst als Cowboycity. Hier wird jedes Jahr ein gigantisches Rodeo und Reitfestival abgehalten, am bekanntesten sollte die Stadt jedoch von den olympischen Winterspielen von 1988 sein, die hier ihre ausgetragen wurden. Ansonsten ist Calgary eher langweilig…

Genug gelernt, nun zu uns! 

Jonas, David und ich sind in Calgary bei einem sehr coolen Host untergekommen. TJ, ein Ire, der seit er vierzehn war, in Calgary lebt, arbeitet selbstständig als Autor und Reporter für Sportmagazine. Er lebt ein paar Blocks von Downtown entfernt und hat uns ein eigenes Zimmer in seiner recht komfortablen Wohnung überlassen. Er selbst ist sau cool und hat, im Gegensatz zu Calgary, ne Menge zu bieten. Der Abend mit ihm, den wir in einer gemütlichen Bar verbracht haben, war also sehr amüsant, da er sehr viele lustige Geschichten erzählte und seine Wahlheimat, von der jeder sagt, sie sei sehr, sehr langweilig, zu einem recht lustigen Ort machte.

Jonas und David schlafen noch und ich hab mich als Frühaufsteher  bereit erklärt, die Wäsche zu waschen. Nach zwei Nächten im Bus ist so ein richtiges Bett aber auch was Schönes…

Die letzten Tage waren wirklich schön. Drum folgt nun ein mittellanger bis ausführlicher Bericht. Um euch wirklich Gegendarstellungen, andere Ansichten oder brisante Hintergrundinformationen zu holen, checkt einfach den TourbloK.

Am Samstag mussten wir um elf aus dem Hostel auschecken. Nachdem wir das günstige aber wirklich gute Hostelfrühstück gegessen hatten, unsere sieben Sachen gepackt und im Bus verstaut hatten, haben wir noch eine kleine Runde durchs Viertel gedreht um uns erneut ein Bild von Horror on Hastings zu machen.  Der Kontrast den man hier erlebt, wenn man von einer belebten, mit Geschäften und Caffees gesäumten Straße in die Hastings abbiegt, die ziemlich herruntergekommen ist und hunderte menschliche Wracks beherbergt, ist einfach zu krass.

Nach dem Abstecher sind wir zum Stanley Park gefahren. Dieser liegt nordwestlich von Downtown und ist der größte Park in Vancouver. Der ca. 405 Hektar  große Park zählt zu den größten in Nordamerika und wird von vielen auch als einer der schönsten bezeichnet.
the Jonasbrothers
Seewalk
Der Seewalk ist ein Fuß-/Radweg, der einmal um die Halbinsel herum führt und eine gigantische Aussicht auf die Stadt und die Bucht bietet. Wir sind nur einen Teil gelaufen und sind dann wider in den Van und ab in Richtung Norden.
Unser nächstes Ziel sollte Whistler sein. Der Austragungsort der alpinen Wintersportwettkämpfe bei den olympischen Spielen 2010 lag quasi auf unserer Strecke nach Calgary und wir drei waren wirklich sehr gespannt auf den Skiort.

Die Fahrt nach Whistler bot uns dann Canada, wie wir es uns vorgestellt hatten. Berge, Bäume und Seen. Und dies wiederholte sich, immer wieder, immer wieder! Eine fantastische Aussicht folgte der nächsten und ein einladender See folgte dem nächsten. Nach zwei Dritteln der Fahrt nach Whistler machten wir Stop an einem dieser Seen um uns abzukühlen und um etwas zu essen. Humus, Brot und gar nicht mal ganz so kaltes Wasser, hier konnte man es wirklich aushalten.

Pack die badehose ein...

Wasserspass
 
Nach einer weiteren knappen Stunde Fahrt durch Wald und Berge gelangten wir schließlich nach Whistler. Unser Plan war eigentlich eines der zahlreichen Sportangebote der Stadt zu nutzen und eine Nacht in Whistler zu verbringen. Downhill-Mouintainbiking war eigentlich unser Favorit, Wildwasserrafting oder eine Gletscherwanderung, verbunden mit der Fahrt mit der Peak to Peak Gondel , waren aber auch Teil unserer Überlegungen. Jedoch mussten wir nach dem ausführlichen Studium der Angebote leider erkennen, dass die Auswahl zwar groß, die Preise jedoch um einiges größer waren.

Olympia

fauler Jonas liegt nur rum

David bei seinem T-Shirt Ritual

Olympic Plaza in Whistler
Neuer Plan: Strecke gut machen und an irgendeinem schönen Ort halten, essen und dann in die Nacht hinein fahren und irgendwo im Wald schlafen. Unser Abendessen haben wir dann an einem weiteren See, ca. eine halbe Stunde außerhalb von Whistler zu uns genommen. Spaghetti mit Pesto! WOW! Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal Spaghetti mit Pesto gegessen habe, aber dieses Gericht war der Hammer! Mit einem lauten „Nudeln, ich hab euch so vermisst!!!“ gab‘s die letzte Gabel und danach Entspannung beim Sonnenuntergang am See. Da wir mittlerweile ungestört waren, konnten wir auch unserem eigenen Funsport nachgehen. Golf! In Vancouver haben wir in einem weiteren Second-hand-Shop für fünf Dollar einen Driver erstanden. Dieser musste getestet werden.

wunderschöne Aussicht

Chilln nach dem Essen...Jonas schreibt die Gedicht Postkarten

Jonas mit dem Driver
Nach zwei Abschlägen von jedem haben wir dann unser Zeug zusammen gepackt und sind in die Nacht hinein gefahren. Auf der Fahrt haben wir uns immer nach einem geeigneten Parkplatz zum Schlafen umgeschaut und sind nach zwei Stunden Fahrt fündig geworden. Eine sehr lustige Situation ergab sich, als wir unabsichtlich von der Landstraße runter und in einem Dorf gelandet sind. Nach herumirren im Dorf sind wir schließlich zu einem verwirrten Typ und haben ihn gefragt, wie man denn am schnellsten nach Calgary käme. Seine Verwirrung war berechtigt, denn ich glaube jeder wäre verwirrt, wenn er mitten in der Nacht gefragt werden würde, wie man denn am schnellsten nach, nu ja, was ist 12h entfernt…Barcelona fährt.

Die Nacht war dann relativ entspannt. Auf einer kleinen Parkbucht mitten im Gebirge haben wir uns eingerichtet. Da wir auf der Fahrt ca. 100 Rehe und andere Tiere gesehen haben, waren wir uns sicher, dass es hier vor Bären nur so wimmeln musste. Die Warnhinweise und Bärenbroschüren in Whistler erledigten den Rest und so bewegten wir uns, vor allem weil es dunkel war, nicht mehr als drei Meter vom Van weg. Am nächsten Morgen haben wir dann auch direkt neben dem Auto eine Spur entdeckt, die der erfahrene Pfadfinder David sofort als Bärentatze identifizierte.

Bärentatze??

Schlafsack lüften, und los!
Sonntag wollten wir wieder einige Kilometer gut machen. Ohne festes Ziel, machten wir uns in Richtung Calgary auf. Unsere Idee war, dass wir durchfahren und überall anhalten, wo es uns gefällt. Erster Stopp war ein Parkplatz mit gigantischer Aussicht über ein Tal. Hier gab es einen kleinen Snack.

Smile!

Smile!

Smile!
Der nächste Halt war ein See, welcher zur ersten Abkühlung wurde. Hier frühstückten wir und konnten glücklicherweise unsere Trinkwasserreserven auffüllen.

Hummus and Bread, sooo classy

noch n see
Gegen Nachmittag machten wir halt an einem weiteren See, in welchem wir ins ne ganze Weile im Wasser vergnügten. Danach gab‘s ein Eis und dann wurde die Fahrt fortgesetzt.

Yeahi, Top!

Seeeee

Wer ist eig. der Chef??
Am frühen Abend sind wir durch den Glacier Nationalpark gefahren. Auf der Suche nach einem gemütlichen Platz zum Kochen gab es noch einen kleinen Zwischenfall mit Stechmücken. Zwei Minuten bei offener Tür hatten gereicht, den Bus mit ca. fünfhundert Mücken zu füllen. Auserhalb des Busses waren noch weit mehr, die uns zur Flucht zwangen. Im Bus herrschte dann bei offenen Fenstern heiteres Mückentöten. Ich habe nun ca. zehn Stiche, David geht es genau so, nur Jonas ist irgendwie verschont geblieben.

Ort des Verbrechens, hier sind wir von Mücken in einen Hinterhalt gelockt worden

Denkmal für die Straßenbauer/Straßenwacht

Bär-Abschreck-Manöver-Training

Jonas reitet die Lawinenkanone
An einem Rastplatz namens Kicking Horse sind wir dann über einen Privatweg, dessen Schild wir aber auf keinen Fall gesehen haben an einen reißenden Fluss gekommen, an dem wir dann genüsslich und gemütlich frei von Insekten unser Abendessen essen konnten!

Fluss und lachender David
 David hat sich hier vor Lachen auf den Boden geworfen, nachdem ich vor nem Hund ins Auto geflüchtet bin.

Natural Bridges
Die Fahrt ging danach weiter, bis wir schließlich am Lake Louise angekommen sind. Drei Stunden von Calgary entfernt schien der kleine Ort, der von einem Gletscher, mit einem großen hellblau schimmernden See, überragt wurde, perfekt zum Campen. Die roten Absperrbänder mit den Warnhinweisen, die von einer Bärenplage in den letzten Tagen stammten wurden ignoriert und nachdem wir den See im Sonnenuntergang abgelichtet hatten, schlugen wir unser Nachtlager auf einem Parkplatz auf. Hier trafen wir zum ersten Mal andere Reisende, die auch im Auto schliefen. Die vier Kanadier hatten jedoch einen viel kleineren Van den sich immer zwei teilten, die anderen zwei mussten ins Zelt. Gut für uns, denn so wussten wir, dass ein hungriger Bär wohl zuerst die Zeltenden anknabbern würde.

Gletscher mit See und ich beim Posen

Yeahi, Super Bild
Am Montagmorgen sind wir dann in Bademontur zum Gletschersee gelaufen. Alle anderen Touristen hatten Wanderstiefel, Rücksäcke, Bärenglocken und Bärenspray dabei, wir waren mit FlipFlops, Boardshorts und Handtüchern ausgestattet. Die wirren Blicke ignorierend sind wir (also die mutigen zwei von uns) dann in den See gesprungen. Arschkalt, aber erfrischend!

Parkplatz

kleines Tierle, was mit mir kämpfen wollte

is it cold?

Germanyyy
Nachdem wir ins Wasser gesprungen sind und einfach nur noch schreien mussten, haben die Touris nicht schlecht geschaut als sie plötzlich ein lautes GERMANYYY hörten!

Die Fahrt nach Calgary war recht kurz. Am Ortseingang von Calgary haben wir noch das Wintersportzentrum von Calgary und den Olympiastützpukt besichtigt. Dort haben wir uns dann nochmal Nudeln gekocht. Den Rest über Calgary habt ihr ja schon oben gelesen.

Fahrt nach Calgary
 
Heute geht es wieder südwärts in die USA. Dort wollen wir in den amerikanischen Glacier-Nationalpark und dann weiter in Richtung Yellowstone Nationalpark. Von dort aus steht dann ein ewig langes Fahrtstück bis Chicago vor uns, wo wir am Freitag ankommen wollen.

Das wars!
Danke fürs Zuhören/Lesen!

Zitate:

„Es ist eine Postkarte! Post per Karte! Postkarte!!“  -  Lukas in der Diskussion mit Jonas ob  ne Postkarte übers Internet ne Postkarte oder ein E-postbrief ist…

„Komm wir gehen immer wieder durchs Hostel rein und ärgern den Manager!“ - Jonas als wir am letzten Abend in Vancouver vom Manager der Bar, wegen unseres Verhaltens vom Vorabend, rausgeworfen wurden. Dumm nur, dass wir mit dem Hostelschlüssel immer wieder zum Hintereingang rein konnten…

Freitag, 27. Juli 2012

Vancouver - Highlights und Downs

Hi!
Wow, wenn ich später enimal an Vancouver zurückdenken sollte, werde ich sowohl viele schöne aber auch ein paar richtig besch#### Erinnerungen haben.
Voller Vorfreude sind wir drei in Richtung Canada aufgebrochen. Die Freude kam nicht von ungefähr, Canada hat nämlich einiges zu bieten. Vancouver selbst wurde uns als atemberaubend beschrieben, Alkoholkonsum ab 19 (für die zwoi kloine), wunderschöne Wälder, Seen und Natur soweit das Auge reicht und allein die Tatsache mal aus der USA draussen zu sein, haben uns zum Schwärmen angeregt.

Grenze zu Kanada
Der erste Stimmungsdämpfer kam jedoch recht früh. Als am frühen Nachmittag immernoch kein CS-Host zugesagt hatte stand fest: Nacht im Bus. Der zweite Dämpfer flog in Form eines Parktickets ein. Um unsere Notdurft zu verrichten und um ein wenig Internet zu schnorren, haben wir an der Uni in Vancouver gestoppt...30 $ für ne halbe Stunde parken ohne Ticket!
Was unsere Stimmung auch unten hielt war die Tatsache, dass das Wetter eher so mau(ch) war. 15°C und Regen waren nicht das was wir uns erhofft hatten.
Nachdem wir uns dann in Laufdistanz zu Downtown einen Parkplatz zuum Übernachten gesucht hatten, sind wir in die Granville Street. Das ist so ungefäht die Theo-Heuss von Vancouver. Jonas und David waren echt heiss darauf weg zu gehen, da sie in Canada nämlich legal alkoholische Getränke trinken durften. Stimmungsvermieser Nummer vier lies aber nicht auf sich warten: Getränkepreise in Canada! über 6 $ für ein Bier und mehr hatten uns bald die Lust daran verdorben. Es war klar: wir brauchen Insiderinformationen...

 Nach einer entspannten Nacht im Bus sind wir am Dienstag dann nach Granville Island, eine kleine Insel unter einer Brücke, gefahren. Die Insel besteht aus einem einzigen großen Markt, wo es von frischen Obst und Gemüse über Feinkost bis zum Drei-Dollar-Inder alles gibt. Von einem Freund hatten wir noch nen Tip für eine Wohnung bekommen, die wir evtl. für ein paar Tage mieten konnten. Mit der Aussicht auf einen Schlafplatz und einer Dusche ist unsere Stimmung dann angestiegn und auch das Wetter wurde heiter.

graues Vancouver

seit David dazugestoßen ist, hat mich mein Würfelglück verlassen

Skyline von Granville Island aus

Gegen Nachmittag sind wir dann in den Queen Elisabeth Park gegangen. Hier konnte man herllich entspannen und cool war auch, dass es hier Wlan gab. gegen frühem Abend wurde dann jedoch klar, dass wir die Wohnung, welche wir in Aussicht hatten wohl erst am Mittwoch würden ansehen können. Also noch eine Nacht im Bus.
Mittwochmorgen war recht entspannt. Aufstehen, E-mails checken, Termin bei Wohnung machen...fast perfekt! Doch dann machte Canada uns wieder einen Strich durch die Rechnung. Die Wohnung war eine Zumutung. Wir drei haben echt kaum Ansprüche, aber was uns hier für 50 $ pro Nacht angeboten wurde war wirklich wiederlich!
Nach einer kurzen Teambesprechung war klar: Hostel!
Nachdem wir ein Hostel in Gastown, nordöstlich von Downtown, gefunden hatten, welches komfortablerweise eine (anfangs) wirklich coole Bar unter sich hatte, stieg unsere Stimmung. Die Sonne schien an diesem Tag auch und so waren wir alle glücklich!

Freude beim ersten Bier in de Hostelbar

Frisbeee in der Sonne
Nach einer Dusche fühlten wir uns wie neue Menschen und hatten Kraft dafür und Lust darauf, die Stadt unsicher zu machen! Ein romantischer Spaziergang an der Bucht entlang, führte uns am Canada Place vorbei dirkt in eine Bar/Restaurant in dem es ein Hotwings-Special gab. Für fünf Dollar gab es ein halbes Kilo Chicken!

Place of Canada, hier legen die großen Dampfer an

typisch für Vancouver: Wasserflugzeuge und Wassertankstelle

chillen am Meer

chillen am Meer

chillen am Meer
Der Abend wurde mit voranschreitender Zeit immer amüsanter und endete dort wo er angefangen hatte, in der Hostelbar. Der Weg ins Bett war dann auch nicht mehr weit (für den ein oder anderen schon) und zufrieden und glücklich schliefen wir drei ein.

zwei fröhliche Deutsche

Jonas muss mal wieder als Lisaersatz herhalten


Donnerstag Morgen gabs Frühstück im Hostel. Für drei Dollar gabs Bacon, Eier und Toast. Sehr fair und sehr sehr gut! Nachdem wir gefrühstückt hatten ging es bei strahlend blauem Himmel zu Fuß los nach Kitsilano. Ein Stadtteil, der als recht alternativ und attraktiv gilt. Die ca. 6km zogen sich dann doch recht lange und auf dem Weg passierte ein weiteres unnötiges Ereignis.

cooler Imbiswagen

Panorama von der Granvillebrücke aus
Irgendwo auf dem Weg muss ich meinen Führerschein, den ich in der Hosentasche hatte, verloren haben. Ziemlich schei##!! Aber naja, schlimmer wäre es gewesen, hätte ich den Reisepass oder so verloren. Auf jeden Fall geh ich mal aufs Fundbüro, glaube aber nicht, dass er abgegeben wurde.

In Kitsilano selbst waren wir nur am Strand, da auf dem Cypress Hill ein indisches Buffet auf uns wartete und wir die Laufwege ein wenig unterschätzt hatten.
Nachdem wir uns beim Inder die Mägen vollgeschlagen hatten ging es per Bus zurück zum Hostel. Dort machten wir uns auf die Suche nach einem Host in Calgary und bastelten an einer kleinen Überraschung.
Ich will nicht zu viel verraten, kann aber schon mal einen kleinen Ausblick geben:

Tourblok von David und Jonas

Am Abend haben wir dann noch gemütlich ein paar Bierchen in der Hostelbar getrunken. Und hier entwickelte sich eine weitere ziemlich krasse und Vancouver negativ machende Geschichte.

Aus irgend einem Grund hat die abartig dumme Bardame Jonas Kreditkarte und ID eingezogen und wollte sie nicht mehr raus rücken. David wollte zuvor mit Jonas Karte zahlen, was sie wohl für Kreditkartenbetrug hielt. Nach einer ewig langen Diskusion, bei der wir sachlich geblieben sind, von Seiten des Barpersonals jedoch des öfteren Schimpfworte benutzt wurden, und wir uns schon auf einen Kontakt mit der kanadischen Polizei eingestellt hatten, hat der stolze Jonas sein Eigentum doch noch bekommen.
Jetzt finden wir unser Hostel und die Bar nicht mehr so cool und wollen raus. Ist aber noch ncht sicher...vielleicht bleiben wir auch noch ne Nacht und benehmen uns daneben!!

Nächster Stopp ist entweder Whistler oder Calgary!
Liebste Grüße und bis bald!!



ach ja, hier noch ein ganz cooler Bericht, welcher die Stadt ganz gut beschreibt. Das Viertel, von dem die Rede ist, ist ungefähr zwei Blocks östlich von uns: