Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Mittwoch, 29. August 2012

Newzzz

Hejjj

New York is so super,dass uns die Sprache weg bleibt...
Gestern ist Kessi gelandet und heute gibts ne abgefahrene Hochhaustour!
Bericht kommt bald!


Ach ja, David und ich sind die absoluten Tac-Champs!!!!
Und...Jonas schont nicht, ich schon'!

Sonntag, 26. August 2012

NEW YORK, day one


Neeeeew Yoooork!
If I can make it there, I'll make it anywhere…oder so!

Gestern sind wir ganz entspannt im Big Apple angekommen und haben erst mal nicht viel gemacht. Nach zwei Nächten im Bus, bei ca. 28 Grad und wirklich hoher Luftfeuchtigkeit war erst mal Duschen und Pool angesagt. Pool?

Ja, im Gegensatz zu den anderen Städten auf unserem Trip gönnen wir uns in New York ein Hotel…nicht weil wir reich sind, nein, weil wir in NYC einfach keinen Host gefunden haben und ein Hostel viel teurer gewesen wäre. Unser Hotel ist zwar günstig, hat dafür aber auch seinen Haken, es liegt nicht mehr im Einzugsgebiet der Metro… mit der Railroad kommt man zwar recht schnell Downtown, jedoch ist die teuer und nicht im Wochenpass der Metro mit inbegriffen.  
 
Den ersten Abend haben wir dann im klimatisierten Hotel verbracht und haben es, gut gehen lassen und die super Betten genossen. Gegenüber des Hotels liegt auch ein Diner, welches uns am Abend mit Burgern versorgt hat.

Am Samstagmorgen hieß es dann aber NEEEEEEW YOOORK!!! 

Nach einem wirklich ausgiebigen Frühstück im Hotel: all you can Bacon, Eier und alles Mögliche…, ging es mit dem Auto zur äußersten Metrostation in der Bronx. Die Bronx ist nämlich nicht überall so evil und gefährlich, wie man denkt, und der Parkplatz, den wir in fünf minütiger Laufdistanz zur Metro gefunden haben lag eher in einer, mit dem Kurgebiet vergleichbaren Gegend. Die gefährlichen Ecken gibt es bestimmt noch, jedoch wollen wir die noch ausgiebig ergoogeln un dann höchstens mit vom Van aus begutachten.

Nach einer ca. vierzig minütigen Fahrt mit der Bahn sind wir dann am Columbus Circle angekommen, einer U-Bahn Station am südwestlichen Ende des Central Parks. Von hier aus sind wir dann quer durch den Park…mit Orientierungsproblemen und einem Stop im, nunja, leider wirklich coolen Applestore an der 5th Avenue.

David voller Stolz am frz. Konsulat

Skyline vom Central Park aus

lecker Eis

ich in gleicher Pose wie ungefähr alle jungen Damen am See

gläserner Applestore
Unser eigentliches Ziel war das Guggenheim Museum, welches samstags ab 17:45 ein zu „Pay what you which“ – Preis seine Türen öffnet.

Auf dem Weg dort hin gab‘s den Central Park Hotdog, den der Benni uns empfohlen hat. Vielen Dank…nicht! Benni, du Aff, was soll daran gut sein, selbst ein schwedischer Möbelbauer kann bessere Hotdogs als die!!!!

Die Schlange vor dem Guggenheim, welche längenmäßig mit der vor den vatikanischen Museen zu vergleichen ist, ging schnell voran und so kamen wir für 3,33 $ anstatt 25 $ ins Museum.

warten

Guggenheim
Leider durfte man, entgegen Jonas Aussage, keine Fotos von den Kunstwerken machen. Die Architektur des Museums selbst war schon überragend und ein Kunstwerk für sich, und stellt die Exponate in einem ganz besonderen Ambiente dar. Kunstkenner Jonas, der von seinem Dad regelmäßig informative Mails bezüglich Museen, Galerien und Ausstellungen in unseren Aufenthaltsorten bekommt, hatte wieder viele Informationen und erklärte uns sogar den Unterschied zwischen Ellsworth Kelly und Yves Klein.

Nachdem die Türen des Museums hinter uns zugefallen sind, haben wir den langen Weg bis zum Timessquare auf uns genommen. Eher unwissend sind wir auf der Suche nach einem Snack entlang der 5th Ave. gelaufen und sind dann wie Motten vom Licht des immer hellen, flimmernden Times Square angezogen worden. Hier ging es ziemlich ab, und selbst für jemanden der den überfüllten Schocken kennt, warenhier viele Leute unterwegs. Hell und bunt war‘s auch und lustiges Gepose vor ner Kamera wurde auch geboten…

Times Square, wooooooohoo

Times Square!!!!

coole Werbeidee, Kamera in die Menge, alle feiern sich und schaun Werbung! SUCHBILD, wo sind die starken Typen

Suchbild Nummer zwei!
 
Danach sind wir heim, denn wir wollen die coolen Sachen ja alle mim Mitch machen, der am 28. zu uns dazu stößt. Auf dem Weg zur U-Bahn sind wir noch in ein paar der Läden rein, und David hat sich sein erstes Real-Life-Like für sein Shirt abgeholt! Bravo!

Mein Fazit zum ersten NYC-Tag: BOMBE! Die Stadt gefällt mir wirklich! Wir haben bis jetzt zwar nur einen kleinen Teil gesehen, aber der war schon echt super! Ich bin gespannt auf mehr und verabschiede mich hiermit…