Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Mittwoch, 26. September 2012

Wirklich letzter Post!



Hi, sitze jetzt im Flughafen in Atlanta und warte auf meinen Flug. Da David und Jonas recht früh nach LA abgeflogen sind, kann ich nun den ganzen Tag im Sicherheitsbereich des Flughafens verbringen. Eigentlich gut, so kann ich bissel was schreiben.


Wie schon zuvor erwähnt haben wir die letzten zwei Wochen bei meinem Bruder in Gainesville verbracht. Dies war echt entspannend, da wir außer Pool, und ein paar Ausflügen nicht viel zu tun hatten. Tat und dreien vielleicht auch mal ganz gut, nach der ganzen Reiserei und der Kessi ist, so wie ich ihn kennengelernt habe, eh für alles zu haben, was mit faul sein zu tun hat.

Matratzenlager bei Alex im Wohnzimmer

Haben fast jeden Abend für Alex gekocht

oh la la, la Poutine!

Verdammt gutes Tac-Blatt

AWESOME! Hab meine minni Cam repariert

Highlights wurden auch schon im vorherigen Post erwähnt, aber hier noch mal ein paar mehr Zeilen zu den Geschehnissen der letzten zwei Wochen.

Jonas Lieblingsbeschäftigung: grimmig Gucken (falls jemand von euch Boxer ist, und jemanden sucht, der im TV hinter ihm steht und böse/aggro schaut, ruft 1076-AGRO-JOE an)

andere Beschäftigung: Karten verschicken


Football

Am Samstag waren wir bei den gro0en Georgia Bulldogs! Ziemlich fett! Nach einer knappen dreiviertel Stunde fFahrt sind wir in Athens angekommen, einer Universitätsstadt östlich von Gainesville. Die Bulldogs sind so eine Art FC Bayern im Collegefootball und räumen immer wieder Pokale ab. Die gesamte Stadt war im Gamedayfieber und alles war in Rot und Schwarz dekoriert.


Hier sah es mal wieder aus wie im Film und so einige Klischees wie Grillen auf dem Parkplatz, abgefahrener Merchandise und studentische Verbindungshäuser im Villastil bewahrheiteten sich mal wieder.


Unsere Tickets waren wohl gut, da relativ weit oben und man her viel über Taktik usw. herausfinden konnte. Wir wollten jedoch lieber weiter unten sitzen, wo man die Kolosse beim Aufprall richtig keuchen und die Knochen im Ernstfall brechen hört. Pech gehabt, denn wir haben einfach zu früh bestellt. Das Spiel war klasse, jedoch zur Halbzeit schon entschieden, da die Dawgs schon über die doppelte Punktzahl hatten wie der erbärmliche Gegner aus Florida.

Nach dem Spiel bestand die Option noch ein paar Partys zu besuchen, jedoch hatte ein gewisser Herr Mauch seinen Ausweis komplett vergessen, außerdem schlug die Müdigkeit zu wie Bud Spencer und wir machten uns relativ früh auf den Heimweg.
 

WUSA

Ein weiteres Highlight war unser Wurstsalat. Nach akribischer Forschung und verschiedenen Tests und Analysen, hatten wir eine Wurst gefunden, die unseren Ansprüchen für einen guten Wurstsalat entsprach.
 
Kitchen Madness

Jonas und sein geliebstes Opinell

Kaltmamsell Jonas und ich nahmen die Herausforderung an und schnitten, gleich einem Chirurgen, die Rädle in hauchdünne Wusa-Streifen. Nachdem die gut 2,5kG Wurst und einige Zwiebeln, Gürkchen und Knoblauch geschnitten waren und eine sehr deluxe Soße zubereitet war, hieß es WARTEN!

Eine Schüssel voller Wuuussaaa-Wurst

Neuste Gadget zum Zwiebeln tränenfrei schneiden



Das Warten zahlte sich wirklich aus und unser erster selbstgemachter Wurstsalat war ein voller Erfolg. Und das nicht nur in Angesicht der Tatsache, dass uns nur Amerikanische Produkte zur  Verfügung standen.

Da ist das Diiing!


Jonas schon in Wusa-Trance



Atlanta

Einen Ausflug nach Atlanta hat Reiseleiter Kessler geplant. Nachdem er sich zum wiederholten male erkundigt hatte, ob es uns allen gut ginge, starteten wir eine kleine Sightseeingtour durch A-Town.



CNN, Downtown, Underground, Olympischer Park und Martin Luther Kings Geburtshaus und Grab, sowie das Capitol standen auf dem Programm. Als Abschluss folgte ein Dinner bei Hooters.

Wirklich in Erinnerung wird den anderen wohl nur Underground Atlanta, der traurigste Ort der Welt, und der Weg zum M.L.K.J. bleiben. Auf dem Weg haben wir uns wirklich unwohl gefühlt, da wir in Ecken waren, die sich nicht vor der Bronx verstecken mussten…

POOL

Jaja, der Pool wurde von uns häufig besucht. Da David und Jonas wieder viel in NZ unterwegs sein werden, war unser Leitmotiv für Gainesville eigentlich „Entspannung“. Und diese fanden wir zumeist am Pool oder auf Alex Balkon beim Tac.  Bei angenehmen 26°C bis 36°C ließen es sich an den beiden Pools eigentlich immer gut aushalten. 





An den wenigen Regentagen haben wir uns dann halt nur auf den Kraftraum, der fast jeden Tag besucht wurde, oder unsere Golftechnik konzentriert…

Trockenschlag...

uuund...Zack, den biologisch abbaubaren Ball in den See gefeuert!



Nun ja, da meine Reise nun zu Ende ist, will ich auch diesen Blog mit einem Fazit abschließen.
 
Die USA ist großartig! Es gibt wirklich viel Dummes, und ich könnte stundenlang darüber herziehen und hetzen, was alle schief läuft in diesem Land, doch dennoch, oder gerade deswegen mag ich die USA.

Auf meiner Reise habe ich echt viele Einblicke in die Kultur und viel Kontakt zu Amerikanern aus allen Schichten und allen Altersgruppen gehabt , und habe das amerikanische Volk mit seinen Eigenarten doch irgendwie lieb gewonnen. Ich kann nicht sagen, dass ich den durchschnittlichen Amerikaner vermissen werde, jedoch hat dieses Volk schon seinen Eindruck bei mir hinterlassen. Es gibt genügend Blogs, Homepages und andere Medien in denen auf den vorlauten, übergewichtigen, total übertrieben  von sich selbst überzeugten, murxenden, rechthaberischen, naiven, fastfoodverpesteten, konsumorientierten, umweltverschmutzenden Amerikanern herumgehackt werden, und ich will auch nicht leugnen, dass diese Adjektive auf einen Großteil, der sich „Amerikaner“ nennenden Bevölkerung zutrifft, doch lässt man sich erst einmal auf die Menschen ein und betrachtet dieses Volk, dieses „Kultürchen“, das noch in Kinderschuhen steckt, ohne Vorurteile, kann man den Amerikanern auch viel Gutes abgewinnen.
 
Ein Bespiel dafür hat sich erst heute Morgen ergeben. Es ging mal wieder über die Statussymbole der Amis und schnell kamen wir mal wieder darauf, dass jeder Ami, ob arm oder reich, alt oder jung ein iPhone besitzt. Alex hat den Sachverhalt dann ganz plausibel erklärt: „Die Amis haben das Telefon erfunden, ist doch klar, dass die darauf stolz sind…viel mehr haben die ja nicht hin bekommen!“

Ich bin vor allem von der stets positiven Einstellung der Amis begeistert. Dieser Gedanke, alles schaffen zu können, wenn man nur will, ist echt bemerkenswert! Klar, viele Amerikaner gehen zu weit und denken sie könnten echt alles, wodurch wiederum viel Schrott entsteht. Zum Beispiel kann eben nicht jeder einfach mal so ein Haus bauen, nur weil er sich einredet er könne das, zumindest keines, was einem Hurricane standhält, oder gerade Wände hat.
 
Über das amerikanische Volk und die Gesellschaft, mit seinen positiven und negativen Seiten könnte ich noch ewig schreiben, mach ich aber nicht…

Landschaftlich hat mich die USA wirklich geflashed! Hier hab ich echt alles gesehen, Wüste, Meer, berge, Schluchten,…
 
Einmalig war die Golfküste, die mit New Orleans echt eine Perle im Süden hat. 
Der ganze Süden, welcher von den Amerikanern belächelt wird und als Redneck-Region bezeichnet wird, hat seinen Charme und hat mich berührt. Eine Interstate 40, welche mich einen Monat lang alleine begleitete und von Ost nach West einen ganzen Kontinent durchquert hat mich genau so beeindruckt wie die Ausmaße der Großstädte wie LA oder Atlanta. 
Die Westküste an sich mit der geliebten und gehassten Route 1 wird mir immer in Erinnerung bleiben. 
Die Großstädte haben mich nur anfangs umgehauen, da sie sich immer wieder wiederholten. Einige würde ich aber jederzeit wieder besuchen.
Seattle, eine der wirklich schönsten modernen Städte der Welt. Vancouver, kommt von der Lage gleich nach Seattle. New York! Immer wieder New York, die beste Stadt der Welt, nach Villingen und Stuttgart! Memphis, unglaubliche Stadt! New Orleans, die Perle im Süden! LA, riesig, aber einfach ne typische Großstadt…dafür die nettesten Schwaben außerhalb vom Ländle!

Im Nachhinein würde ich sagen, hätten wir uns weniger auf Städte und mehr auf die Nationalparks und die Natur einlassen sollen. Die Besuche im Yellowstone und in den anderen Nationalparks waren unbeschreiblich und das Campen, wenn auch in einer eher unbekannten Gegend, war übertrieben fett! Klar locken die USA und Canada mit vielen Metropolen, doch die Landschaften sind hier wirklich wie gemalt und hier gibt es wirklich noch Orte, wo man für sich allein sein kann. 

Nun ja, jetzt geht es noch an die Danksagungen!

Als erstes möchte ich mich bei Lisa bedanken, die mich am Anfang begleitet und dann hat elleie reisen lassen.

Ein zweites riesen Dankeschön geht an meine Eltern! Einfach so!

Ein weiteres Dankeschön geht an meinen Bruder! Danke für die Herberge und alles was du mir/uns ermöglicht hast!

Ein kleines Danke an den Hühny, weil er auf Lisa aufgepasst hat und in unserer Wohnung gewohnt! :D Und ein großes Danke für den einen Anruf in Vegas!

Ein wirklich fettes Danke (mit hundert Ausrufezeichen) geht an meine Reisekumpanen/Schützlinge/Mitstreiter/Freunde Jonas und David! Die Zeit mit euch war der Hit! Ich entschuldige mich für allen Scheiß, den ihr euch von mir habt anhöre müssen :D und freue mich über jedes Lebenszeichen von euch! Ich seid coole Schweine!  Außerdem wünsche ich euch unglaublich viel Spaß und Erfolg auf eurer weiteren Reise (und Jonas eben das Übliche…mir zu kurzen Armen)!!! Auf euch wartet ne fette Poutine, wenn ihr heim kommt!!!!

der Weg von drei verdammt starken Typen trennt sich... :(

 
Auch noch ein Danke an alle Blogleser, Freunde die sich gemeldet haben, Postkarten empfangen oder sich welche gewünscht und keine bekommen haben und natürlich allen Couchsurfighosts!!

Das war’s!
Au revoir, jetzt wirklich!
 
 
 
 

Mittwoch, 19. September 2012

Ein letzter Gruß aus Gainesville

Hi,

morgen früh gehts los!!!!!
Wohin? HEIM!
David und der Jonas starten gegen neun in Atlanta in Richtung Westen, ich fliege dann um fünf nach good old germany zurück!
In den letzten Wochen ging hier so einiges!
Wir waren Wandern, auf ner illegalen Party, die von der Polizei aufgelöst wurde, beim Football und natürlich viel im Pool! Ein Highlight war bvestimmt der Wurstsalat, den wir nach ausgiebigem Wursttest zubereitet haben, und der uns alle an die Heimat erinnerte!


Liebe Grüße, vielleicht gibts noch paar Bilder, gegen später!!

So long! bis dääääään!

Freu mich BRUTAL auf euch!

Dienstag, 11. September 2012

Newzzz aus Georgia



Hellouuu my friends!

Sitzen gerade beim Alex, auf dem Balkon in Gainesville!! Nach New York ist noch einiges passiert, letztendlich sind wir aber gesund und munter im Peachstate angekommen. Trotz des Mordes an einer 16jährigen, der vor ein paar Wochen hier in der Wohnanlage passiert ist, lassen wir es uns gut gehen und starten von unserer Homebase im Hastingscourt Ausflüge in die umliegenden Nationalparks und zu den sehenswerten Orten in und um Atlanta.


Von NEW York aus hatten wir eigentlich den Plan über Philadelphia und Washington nach Gainesville zu fahren. Leider machte uns das Unterangebot an CS-Hosts einen Strich durch die Rechnung.  Der neue Plan, Philli links liegen zu lassen, bzw. nur kurz anzuschauen wurde sofort in die Tat umgesetzt, wobei wir es eher haben rechts liegen lassen…nach einem Kartenupdate nach einiger Stunden Fahrt mussten wir mit Bedauern feststellen, dass wir P-Town schon um ca. 30 Meilen verpasst hatten. Der nächste Halt sollte demnach Washington sein, wo wir uns für nen recht fairen Preis für eine Nacht im Hotel eingemietet hatten. Die Nacht wurde aus irgendeinem Grund recht feuchtfröhlich, das Ergebnis konnte, wie bestimmt bereits gesehen bei Facebook verfolgt werden…


Am Mittwoch trafen wir uns mit Markus, der uns den Touriguide in der Regierungsstadt mimen wollte. Nun ja, zu den ganzen Prunkbauten bleibt nicht viel zu sagen! Echt nett, aber irgendwie wirkt alles etwas unecht. Außerdem ist Washington von einer Gänseplage Befallen, von der abartigen Schwüle will ich gar nicht erst anfangen. 

Georgia, yeeahii

Washington Monument

Jonas, David et le Marcus

fleetzen vor dem capitol

weißes Haus

Capitol

Lincolns Bude


mach den Kessla mit mir...

coole typen


David treibt Schabernack




Da wir uns nach der ganzen Memorial-/Weißes Haus- und Museumsguckerei bei 40 Grad recht widerlich fühlten und eine11 Stunden Fahrt für uns zu dem Zeitpunkt echt zu krass vor kam, freuten wir uns wie die Schneekönige, als Markus verkündete, dass wir bei den amerikanischen „Runzes“ schlafen konnten. 


Markus Hostmum und die Kinder waren wirklich cool und hatten auch nichts gegen unsere abendliche Frisuren-Massaker-Aktion….zu sehen bei VIMEO


Am Donnerstag sind wir dann gegen Mittag, nachdem wir den halben Tag, entgegen unserer Planung, verpennt hatten, aufgebrochen um in einem letzten Marathonstück die Rundreise USA abzuschließen. Sobald wir nämlich die Stadttore Gainesvilles erreicht haben sollten, hätte der mutige Herr Moser es geschafft, und entgegen aller Erwartungen die große USA-Runde hinter sich gebracht.


Nachdem wir also gegen Mitternacht in Lake Lanier Club angekommen sind, gab es noch eine sehr delikate Lasagne von Alex und wir saßen noch lange auf dem Balkon.


Freitagmorgen sind wir dann erst mal ins Outlet. Mitch Kesslaa hat zugeschlagen, da er über Zürich nach Deutschland fliegt und mit wenigen Kontrollen rechnet. Bei Alex kochten wir uns dann endlich mal wieder was deutsches, swabian chees spätzles, awesome!

Auf einen sehr amüsanten Abend auf Alex Balkon folgte eine relativ kurze Nacht, und der Samstag wurde eher mit „Nix tun“ verbracht. Für den Abend hatte Alex vorgeschlagen, eine Collegeparty zu besuchen. Von der IMS-Studenten WG aus sind wir dann alle zur Party in einen Club im Zentrum von Gainesville. Kurz nachdem wir die 15 $ Eintritt gelöhnt hatten und drinnen feststellen mussten, dass das gesamte Publikum etwas stärker pigmentiert war als wir, wurde die Party auch schon von der Polizei gesprengt. Collegeparty und Alkohol passen in den Augen der Amerikaner eben nicht so gut zusammen…wenn die wüssten, wie die Stufenpartys in good old germany abgehen!



David, Jonas und ein paar andere deutsche hatten dann für ein paar Minuten echt Angst „You go to jail, NOW!“ hören zu müssen, da sie erstens angetrunken und zweitens nicht ihre eigene ID bei sich hatten. Die fies dreinblickenden Polizisten hatten es glücklicherweise nicht auf deutsche und, so glauben wir, nicht auf uns Weißbrote abgesehen, und so konnten wir relativ unbeschwert die Party verlassen. Den Abend haben wir dann im Wild Wings ausklingen lassen.


Sonntag sind wir dann hauptsächlich am Pool rumgelegen und haben das gute Georgia Wetter genossen. Am Abend haben wir dann den Montag geplant, es stand Wandern auf dem Programm.

Nach einer Stunde Fahrt befanden wir uns im Talluhla-George Nationalpark. Hier wollten wir eigentlich einen 10 Meilen Hike und danach noch einen kurzen Hike in die Talluhla-Schlucht, durch welche sich der Talluhla-Fluss schlängelt, machen. Nachdem der 80jährige Ranger uns dann jedoch erklärt hat, wie verdammt cool der kurze, jedoch zeitintensive Hike in die Schlucht und am Wasser entlang ist, haben wir uns entschieden nur den kurzen zu machen. Nach ca. 500 Treppenstufen gelangten wir in der Schlucht an, und mussten ab hier im Flussbett und über Fels und Bäume entlang des Flusses marschieren. Einige Flussüberquerungen gab es auch und so kamen wir wirklich nur langsam voran. Bei der Hälfte der Wanderung gab es einen „Wasserfall“, welcher aber eher als Wasserrutsche bezeichnet werden kann. Ca. 20 Meter konnte man auf dem Fels herunterrutschen und sich dann zum Trocknen auf die, von der Sonne gewärmten Steine legen. 

Talluhla-George aka der Würstchen



drei starke Typen




Davids neuer Freund Senior Sprühkäse



ein gestrandeter Freiburger



flieg david flieg

flieg jonas flieg







Nachdem wir uns rutschenmäßig ausgetobt hatten und danach mindestens genau so lange rumlagen um zu trocknen, mussten wir  den längsten, steilsten, nicht befestigten Trail in Georgia hoch“klettern“ . In einem halben Kilometer Strecke haben wir bestimmt 130 oder mehr Höhenmeter gut gemacht, um danach am Rand der Schlucht entlang zum Parkplatz zurück zu laufen.


Heute wird wohl wieder gepoolt und trainiert, am Mittwoch wollen wir wieder wandern.


Das war’s!


achja, Jonas und David suchen noch en lustigen Satz von mir... soviel dazu:

"010010011 011000111 011010001 001000001 011011011 011101011 011100111 011100111 001000001 011000011 011000101 011011101 011001011 011010001 011011011 011001011 011011101 001011001 001000001 011001001 011000011 011011011 011010011 011101001 001000001 011010011 011000111 011010001 001000001 011010111 011001011 011010011 011011101 011001011 001000001 010001101 011000011 011011001 011101001 011001011 011011101 001000001 011011011 011001011 011010001 011100101 001000001 011010001 011000011 011000101 011001011 001011001 001000001 011010011 011011101 001000001 011001001 011001011 011011101 011001011 011011101 001000001 011010011 011000111 011010001 001000001 011100111 011000111 011010001 011101111 011010011 011101001 011110101 011001011 001000011 001000011 001000011"