Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Sonntag, 22. Juli 2012

Portland - Brücken, Burger, Baustellen,Dinos und Vitaminwater

Einen wunderschönen guten Morgen aus Seattle!
Hier folgt ein kurzer Überblick zu den letzten Tagen in Portland.

Mittwoch Abend sind wir von Eugene nach Portland  gefahren. Unser Auto war gefixed und nach zwei Stunden fahrt sind wir bei unserem Host Justin angekommen. Wir hatten schon einige Bedenken, da er auf seinem CS Profil angegeben hatte, dass sein Haus noch nicht ganz fertig sei und zum Teil Teppiche anstatt Wänden und Türen habe, das Haus, das wir jedoch dann vor uns sahen war wirklich nicht das, was wir erwartet hatten...

the Hood
Das Haus war eine alte Villa, die laut Justin über hundert Jahre alt war. und die Zeit hatte ihre Zeichen hinterlassen. Das ehemals sehr sehr luxoriöse Haus stand wohl einige Zeit leer und ist heruntergekommen, bis ein Typ es gekauft hat und jetzte leben ca. 10 Typen drin, die keine Miete zahlen, dafür jedoch renovieren.  Am besten kann man das Haus mit einer Hippiekommune beschreiben, da hier mindestens genausoviel, bis sogar mehr, geraucht wird, und auf jeden Fall die geleichen Ansichten geteilt werden. Wir haben gar nicht alle von denen kennengelernt, jedoch sind im Laufe des Abends noch zwei Couchsurfer angereist und das Haus hätte noch Platz für mindestens fünf weitere gehabt.

Jonas und David vor unserem Matrazenlager...man beachte Kartons als Wand

haus bei Tag von außen

der saucoole David
Den Rest des Abends haben wir dann im Haus verbracht, da hier echt viel Interessantes zu bestaunen war und einige ziemlich wirre Typen echt einen hohen Unterhaltungsfaktor boten.

Nachdem wir am Donnerstag sehr lange ausgeschlafen hatten sind wir ein wenig durch das Viertel gelaufen, in dem wir geschlafen haben. In dem Stadtteil östlich von Downtown leben eigentlich nur junge Leute und es gibt haufenweise Bars, Caffees und nette Plätzchen. Gegen spätem Nachmittag sind wir dann über den Fluss nach Downtown gelaufen um die Innenstadt ein wenig zu erkunden. Die vom Fluss aus zu sehende Skyline war echt gigentisch, und verblüffte uns, da wir Portland für nicht ganz so groß hielten. Jedoch ergab die Rechercehe danach, dass die Stadt mit Einzugsgebiet jedoch 2,6 Mio Einwohner hat.
Am Abend haben wir uns dann mit Anne getroffen. Sie war unser Host für die nächste Nacht, jedoch wollte sie uns erst treffen und sich dann entscheiden, ob sie uns hostet oder nicht.
Nach ein wenig smalltalk haben wir sie davon überzeugt, dass wir alle drei sehr nettt und nicht kriminell sind und durften somit bei ihr schlafen.
Ein kleiner Spaziergang brachte uns dann zu ihrer Bleibe. Das haus sah von außen ziemlich cool aus. Ein recht großes Haus im Kolonialstil in einer ruhigen Gegend. Leider wohnte Anne im Keller dieses Hauses...
In einer ca. 25qm Wohnung ohne richtige Fenster, dafür jedoch mit Katze, hatte sich die seltsamste aller unserer Hosts eingerichtet. Dei Wohnung war nicht gerade die sauberste, jedoch sind wir in der Hinsicht mittlerweile ja recht abgehärtet. Anne selbst war echt wirr. Ich sag nur Dinosaurier Tarot...
Die Geschichte ist eigentlich zu lustig um sie niederzuschreiben....

pbrart.com

Skyline

Nach einer Nacht in der Bude der Verrückten haben wir uns dann entschieden die nächste nicht bei ihr zu verbringen. Jedoch sind wir noch den ganzen Tag in Portland geblieben, da am Abend ein Festival mit lokalen Bands lockte. Dort sind wir dann, anchdem wir den Mittag wieder downtown verbracht haben, auch hin. Das Festival wurde von einem großen Getränkehersteller unterstützt, welcher Vitaminwater in allen Farben for free anbot. Dieses konnte an jeder Ecke aus einer Kühlbox gezogen werden. Nach einem Geschmackstest galt es dann für uns so viele Flaschen wie möglich vom Festivalgelände in den Bus zu transportieren. Als um zwülf die letzte Band schluss machte war der Flaschenberg im Bus bis auf eine stattliche Summe von 50 angestiegen.
In die Nacht hinein und aus Portland heraus sind wir dann losgefahren. Auf halber Strecke nach Seattle sind wir dann an irgendeiner Ausfahrt raus und haben im Bus geschlafen...
Burger...achja...seltsamerweise haben wir in portland nur Burger gegessen. Donnerstagmittag im Irishpub, Donnerstagabend im Burgerladen und Freitagnachmittag in einer Brauerei...

liebste Grüße


1 Kommentar:

  1. Lukas, Haus und Umstände eurer Übernachtungen erinnern an Hitchcocks Psycho!!!

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