Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Sonntag, 15. Juli 2012

San Francisco - day one

Was geht aaaaaaaab?
David hat sich vollständig aklimatisiert, obwohl er sich San Fran wärmer vorgestellt hatte (später mehr dazu), und Jonas ist so durch wie eh und je und ich bin immernoch so wie ich bin (das darf jeder so interpretieren wie er will), was heißt, dass sie die Amerikaner nun warm anziehen, anschnallen und auf einiges gefasst machen sollten, denn wir drei sind jung und unsere Köpfe (hauptsächlich Jonas) sind voller genialer, dummer und verrückter Ideen!

Nun zum Bericht von SF, Tag eins.
Am Freitagmorgen ging es nach einem ausgiebigen, liebevoll von Hostmama Elena zubereiteten Frühstück los in die große Stadt.
Da es in San Fran eigentlich immer Parkprobleme gibt, hatten wir gedacht, wir fahren mit den Öffis in die Sadt rein und Parken außerhalb. Von den Preisen der BART abgeschreckt entschieden wir uns dann aber doch mit dem Auto in die Stadt rein zu fahren. Dumme Idee. Das Wort Parkproblem ist eine Untertreibung. Die Parkhäuser verlangen bis zu 12 $! Nicht pro Tag, wie in LA, sondern pro Stunde!! Wir haben dann noch eines gefunden, welches unser Auto für 25 am Tag aufnahm, jedoch eher zwielichtig rüber kam, da man seinen Schlüssel da lssen musste...

Mit einem Vesperpaket von Elena gerichtet ging es dann zu Fuss Downtown! Hier waren wir drei ein wenig enttäuscht, da wir uns San Fran nicht ganz so wolkenkratzermäßig und eher freiburglich vorgestellt hatten.

Jonas und David in der großen Stadt
Leider hatten wir uns nicht mit dem Wetterbericht beschäftigt, was uns einen weiteren Strich durch die Rechnung machen sollte. In San Jose war noch Sonnenschein angesagt, in San Francisco hingegen begrüßten uns 15°C, Nebel, Niesel und Wind!

Kaputzen hoch und Zähne zusammenbeißen

schlechteste Cheerleader der Welt

David strippt um sich danach noch mehr anzuziehen
Von Downtown sind wir dann in Richtung Meer gelaufen und an den Piers antlang zum Pier 39, welcher voll toll sein sollte. Naja, der Pier 39 war halt ein Touristenpier mit Tourikram aber eher übevoll und nicht gerade schön. Das einzig coole am Pier war, dass man ne gute Sicht auf Alcatraz und die Bay Bridge hatte und bei gutem Wetter evtl. auf die Golde Gate Bridge. Wir haben dann hinter dem Pier den Coit Tower entdeckt, welcher unser nächstes Ziel sein sollte.

Coit Tower von unten

David und Jonas mit Alcatraz Blick

Alcatraz

Aufstieg zum Coit

Bay Bridge und Treasure Island vom Coit aus

Davids Länderliste wird abgehakt

USA - check

Nachdem wir einige mittelprächtige Fotos vom Turm, bzw. von der Aussichtsplatform aus gemacht haben, sind wir die steilsten Straßen der Welt hinunter in das touristische Chinatown gelaufen. Vor Chinatown lag noch little Italy, wo eine Restaurant mit vielversprechendem Namn auf sich aufmerksam machte.

The Stinking Rose, we season our garlic with food...

Jonas der alte Chinamann
Danach sind wir die Marketstreet hoch in Richtung City Hall gelaufen, wobei wir uns an einigen Ecken echt nicht sicher waren, ob wir uns noch in einem für Touristen sicheren Ort befanden.

Citty Hall

abgefahrenes Auto
Danach sind wir, immer mit dem Hintergedanke noch vor Einbruch der Dunkelheit durch die angsteinflösenden Viertel zu kommen, zum Auto gelaufen. Mit dem Van sind wir dann ins Missionviertel gefahren. Dieses Viertel war echt cool und schon viel eher wie wir uns San Fran vorgestellt hatten. Kleine Caffees, kleine Boutuquen, nette kleine Restaurants und viele freundlich wirkenden Leuten.
Hier gab es dann auch ein leckers Dinner: einen Kebab, der sich vor den Premiumteilen in Berlin nicht verstecken muss.
kloines Häusle im Mission

Skyline von einer Fußgängerbrücke aus
Nachdem wir dann noch ein wenig durchs Mission geschländert sind, haben wir uns wieder zu unserem in der Libertystreet geparkten Bus begeben und sind nach hause gefahren.

So long, au revoir!




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