Wow! Also, dass New Orleans an Mardi Grass ziemlich abgeht, hab ich ja schon gewusst, aber dass NO auch unter dem Jahr total verrückt ist hab ich selbst erfahren!!
Nach einer knappen Stunde fahrt haben wir am Samstag unser Hostel
India House erreicht! Das Hosten ist ziemlich groß, was man von außen gar nicht sieht und denkt und ist genau so wie NO sehr crazy! Sehr alternativ aber irgendwie niedlich kommt es daher! Der Pool im Garten und die Bühne, auf der regelmäßig Bands und Jamsassions zu sehen sind, tragen zu der relaxten Atmosphäre bei.
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| Alex Auto vor dem Hostel |
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| rezeption |
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| unser zimmer namens bourbonstreet |
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| alex und ich vor dem hostel |
Vom Hostel aus sind wir dann erst mal in richtung Altstadt (Frensh Quarter) und Mississippi gefahren. In NO kommt man am besten mit den günstigen Streetcars von Ort zu Ort.
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| Streetcar |
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| wir als "Lokomotivführer" |
Am Ersten Abend sind wir typisch Orleansisch essen gegangen, d.h. Jambalaya und Seafood. Cool ist, dass man in den Restaurants auf Balkonen über den Straßen NOs sitzen und auf die Touris runter schauen kann. Da wir am 5.Mai (mex. Feiertag) da waren und auch noch JazzFestival war, war die Stadt brutal voll mit Leuten.
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| Jambalaya, Black Beans und Shrimps |
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| Alligatortail |
Die Stadt ist eine Art Mischung aus Ballermann, Berlin und Barcelona. Also jede Menge Sauftouristen, die ímmer und überall Saufen, vor allem auf der Bourbonstreet, wo die Clubs 24-7 auf haben. Aber es hat eben auch seine coolen und sehr schönen Plätze, Caffees und einen eigenen gewissen Charme.
Nach dem Essen sind wir ein bisschen durch das Frensh Quarter gelaufen und haben uns ein paar Bands angehört, die hier überall in den Bars spielen. Lisa und ich sind dann ins Hostel, Alex ist auf die Bourbonstreet um sich die Ballermanngeschichte mal näher anzuschauen...
Am nächsten Morgen sidn wir drei zum frühstück ins Warehouse and Artdistrict gefahren. Also das Kunstviertel. Hier gibt es viele Museen, Kunstgalerien und ein WWII-Museum. Alex hat in einem Museum sogar unerlaubterweise Fotos gemacht, bis er vom Security darauf hingewiesen wurde...
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| guerilliaFotos von Alex |
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| Kunst oder Werbung oder beides |
Am Mittag sind wir dann quer durchs Frensh Quarter in richtung Frensh Market gelaufen. Auf dem Weg kamen wir noch an einer Cigarrenfabrik vorbei.
Der Frensh Market liegt in der Nähe des Flussufers. Unter den Dächern der Markthalle finden sich diverse Essensstände, Marktstände und Flohmarktähnliche Stände. An den Essensständen wird meist kreolische Küche angeboten. Vor allem kreolische Süßigkeiten kriegt man fast überall.
Am Abend des zweiten Tages sind wir in ein wirklich cooles Restaurant. In
BubbaGumpShrimp, fühlt man sich wie in Forrest Gump. Überall hängen original Requisiten und das Essen besteht zu 90% aus Seafood und hat Namen wie im Film.
Unsere Kellnerin war sau cool und hat mit uns in der Wartezeit auf unser Essen ein Forrest Gump Quizz gespielt. Danach sind wir noch in den Garden of Legends, eine openair-Bar in der Steamboat Willi (eine Band) gespielt hat.
Am dritten Tag in NO sind wir zum Frühstück ins Camellia Grill gegangen. Der Laden war recht voll und war recht günstig, doch wir haben recht schnell einen Platz bekommen. Innendrin war das Essen echt der Hammer und der Oberhammer war, dass sogar noch ein echter Hip-Hop-Star zum Frühstücken kam. Der Oberkellner hat dann alle um Applaus gebeten und Lil Wayne angekündigt. Der hat dann zwar nicht gerappt, aber sich direkt hinter mich gesetzt.
Am Mittag sind wir dann zu Fähre gelaufen. Die war umsonst und hat uns über den Mississippi direkt zu den Outer Banks gebracht.
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| LiLu auf der Fähre |
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| Siegerkuss nach Schnickturnier...wer gewonnen hat wird nicht verraten |
Die Fähre legt gegenüber vom der Altstadt im Stadtteil Algier an. Dort stehen hauptsächlich
Shotgun Houses. Sonst gibt es nicht viel zu sehen. Ein paar ältere Damen haben uns dann gesagt, dass es für weiße Touris hier eh nicht sicher wäre und wir uns in Nähe der Bar und der Fähre aufhalten sollten.
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| schützende Bar vor Krimminellen |
Cool war jedoch, dass der feine Herr lil Wayne mit uns in der Fähre war und dem keiner gesagt hat, er müsse auf sich aufpassen. Der ist dann zusammen mit seinem coolen Rapperkollegen auch ganz tief in das evil Viertel reinmarschiert...
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| Plaza Italia |
Nachdem wir wieder auf der "zivilisierten" seite des Missisippi waren sind wir ins Casino und ahben uns erkundigt, was denn das Abendbuffet kostet. Für 22$ wurden an deim Abend Grillspezialitäten all-you-ca-eat angeboten! Also sind wir nochmal ans Hostel, haben uns schick gemacht und sind zum dinnieren ins Casino. Das Essen war gut und reichlich und wir haben nach einer Stunde kapituliert. Das Buffet hatte gewonnen. Noch bevor das Fresskoma einsetzten konnte haben wir uns in ein Streetcar gerettet und sind ins Hostel zurück und ins Bett gefallen.
Am Dienstag Morgen galt es für uns unsere Taschen zu packen und aus dem India House auszuchecken. Eine lange Fahrt lag vor uns und zum Abschied gab es noch ein Panoramafoto
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| Abschied |
Auf dem Weg überquerten wir noch, wie auf dem Hinweg, den Lake Pontchartrain. Nichts besonderes? Naja eigentlich schon! Der See ist so groß wie der Bodensee, und die bauen einfach ne Brücke drüber! Das ist so wie wenn man Konstanz und Friedrichshafen verbinden würde! In Deutschland könnte das nie realisiert werden, da sich bestimmt einige Wutbürger zusammenfinden würden, um dagegen zu protestieren...
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| Brücke |
naja, das wars...
Liebe Grüße,
leLuc
Das hat sich ja richtig gelohnt, endlich hat mal einer die Osterhasen beim Eiersuchen erwischt!!
AntwortenLöschenIch glaube in NO würde es mir auch gefallen!
LG aus dem sommerlich warmen VS (ca.29 Grad)