Herzlich Wilkomen

Herzlich willkommen!!
Am 29.04. gehts für mich los in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten!

In dem Land, das einen aufgepumpten Ösi, zum Gouverneur gewählt hat, und in dem man in (theoretisch) vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann, will auch ich mein Glück versuchen!
Sollten fünf Monate nicht reichen um mich mit einem hochhonorierten Politischen Amt betieteln zu lassen oder mich mit einer Schnapsidee zum Millionär zu machen, oder beides zusammen, komme ich halt wieder.

Dieser Blogg soll dazu dienen, von meinen Erfolgen zu berichten! ;)

Viel Spaß beim Lesen

Mittwoch, 9. Mai 2012

Biloxi


Am Freitag Morgen sind wir nach dem Gym in Richtung Golfküste aufgebrochen. Lisa und ich versuchen nämlich gegen die bösen Burger anzukämpfen indem wir jeden morgen vor dem Frühstück ins Gym gehen.
Alex hat sich extra von Freitag bis Dienstag frei genommen, um mit uns nach New Orleans und an die Küste zu fahren. Um nach Biloxi zu kommen hatten wir 443 Meilen und 4 Staaten vor uns, die wir in 7 Stunden durchqueren mussten.
Zuerst ging es auf der Interstate 85 von Atlanta in Südwestlicher Richtung nach Montgomery in Alabama.


Interstate 85 in Richtung Süden
Nachdem wir in eine Zeitzone weiter und somit eine Stunde zurückgeworfen wurden, sind wir auf der Interstate 65 weiter in Richtung Mobile, Florida. Die ganze Fahrt war eigentlich ziemlich entspannt, da man eigentlich kaum lenken musste und dank Tempomat auch sonst nicht viel zu tun hatte. Außerdem war die Kulisse immer gleich, da die Fernstraßen, genau so wie der Rest im Süden umringt von Bäumen ist! So viel Wald hab ich noch nie gesehen.
Je näher wir der Küste kamen, deste weniger wurden dei Bäume und der Ausblick auf die gigantischen Flüsse, Seen und Sumpflandschaften wurde immer besser.

je südlicher, desto weniger Wald und umso mehr Wasser...
Von Mobile aus war es nur noch ein Katzensprung nach Biloxi, unserem ersten Ziel.
Biloxi ist eine kleine Stadt an der Golfküste Lousianas, die hauptsächlich von Tourismus, den Casinos und Fischfang lebt. Nach dem Hurricane Kathrina war von der Stadt nichts mehr übrig, bis auf den kleinen Leuchtturm!

Ein Zitat von  Mississippis Gouverbeur Barbour nach der Katastrophe war: Biloxi ist nicht zerstört, Biloxi existiert nicht mehr.
Heute stehen in Biloxi wieder einige Casinos jedoch hat die Stadt außer denen nicht viel zu bieten...
Da wir am Nachmittag angekommen sind, haben wir noch die Abendsonne am Strand genießen können und sind die Promenade rauf und runter gelaufen.
Alex und ich am Anglersteg

Lisa in der Abendsonne

Blick auf die Casinos am Strand


Hard Rock Casino
Bei den Locals haben wir uns dann erkundigt, wo man gutes Seafood essen kann und die haben uns dann ein Restaurant direkt am Strand empfohlen.
www.snappersseafoodbiloxi.com/
Die netten Amis hatten uns mit dem Snapper einen wirklich guten Tip gegeben und so konnten wir frische Austern und Shrimps direkt am Meer genießen.

Lisa und Alex vor dem illuminierten Leuchtturm

Nach einer Nacht in einem kleinen Hotel außerhalb der Stadt, gab es für uns am Morgen erst mal den ersten Schock: STROMAUSFALL.
Für unser Hotel bedeutete das: keinen Kaffe, keinen Toaster und keine Mikrowelle...und aus diesen drei Komponenten bestand das "reichliche" Frühstücksbuffet.
Nachdem der Stromausfall behoben und wir uns fertig gemacht hatten ging es wieder an den Strand, da wir geplant hatten einen Tag am Strand zu verbringen und erst gegen Nachmittag nach New Orleans zu fahren.
Sandstrand und strahlend blauer Himmel
Am Starnd wurde uns schnell klar, dass wir einen ganzen Tag ohne Sonnenschirm nicht aushalten würde. So mietete dei großzügige Lisa einen Sonnenschirm mit zwei Liegen um die beiden Eisenmänner vor der Äquatorsonne zu schützen. Da wir nicht in der Army waren, hat uns der Sonnenschirm 25$ gekostet, doch vielleicht hat uns diese Investition das Leben gerettet, denn trotz LSF 30 Sonnencreme und Schirm haben wir uns alle drei brutalst verbrutzelt! Vor allem mir wurde mein spärlicher Haarwuchs zum Verhängniss und obwohl ich versucht habe mich kontinuierlich im Schatten aufzuhalten, glich mien Kopf am Abend einer Tomate...
Bis auf diese Tatsache war der Strandtag ziemlich relaxed! Wir sind dann noch an eine echt fette Strandbar, die ich nur weiterempfehlen kann!
Im Shaggy's war echt was los und eiskalte Getränke wirkten wunderbar gegen dei Überhitzung des Körpers...

corona mit poncho
Lisa und ich beim Limettenwettessen
Am Nachmittag haben wir uns dann auf dem Weg nach NO gemacht. Im Auto wurde das Ausmaß unseres Stransaufenthaltes immer deutlicher, denn die Sonnenbrände zeichneten sich erst richtig ab...

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