Nachdem ich mich vom Janique verabschiedet hab und meinen letzten Haushaltsdienst im Hostel hinter mich gebracht hab, bin ich gemütlich in Richtung Oklahoma gestartet.
Ich hatte mal wieder Glück, dann das Wetter war nicht all zu gut und so hatte ich eine angenehme Reisetemperatur. Nach kurzer Zeit auf der Interstate 40 in Richtung Westen, quasi mit überqueren des Mississippi, hab ich Tennessee hinter mir gelassen und war somit in Arkansas. Von dort aus ging es dann ein ganzes Stück bis Little Rock, wo man sich dann entscheiden kann, ob man eher in Richtung Südwest nach Dallas will, oder auf der I40 bleibt und nach Oklahoma fährt. Da ich einen Couchsurfing-Host in OkC hatte, bin ich natürlich weiter auf der I40 geblieben.
| Entertainmentcenter |
| NAVfree Naviapp! Nur zu empfehlen, läuft offline und ist umsonst! |
Die Interstate schlängelt sich entlang des River Valleys, was bis jetzt ein landschaftlicher Höhepunkt war. Es ist zwar immernoch alles grün, soweit das Auge reicht, aber, wie der Name schon sagt zieht sich hier ein ziemlich großer Fluss durch ein recht breites Tal.
Leider konnte mir bis jetzt keiner sagen, wie der Fluss heißt, denn die Amis streiten selbst noch, ob es eher ein Fluss oder ein lang gezogener See ist... Auf jeden Fall zieht sich das ganze bis über die Grenze von Arkansas bis nach Henryette in Oklahoma.
| Mardigras-Ketten und Duftbaum, perfect combination |
Oklahoma ist der 46. Staat, weiß heißt, dass er noch recht jung ist. "Okla" heißt so viel wie "roter Mann" und "homa" bedeutet "zuhause von". Der Name bezieht sich also darauf, dass das ganze Gebiet, was ca. 181,195 km2 groß ist, ein Indianerreservat war. Alle Indianer aus den ganzen USA und zum Teil auch Canada wurden nach Oklahoma ausgesiedelt.
Das hier viele Indianer gelebt haben sieht man hier vor allem an den vielen Casinos die sich alle paar Meilen am Straßenrand säumen.
Mein Ziel in Oklahoma war Norman, ein Vorort südlich von Oklahoma City. Hier ist die größte Universität die man in den mittleren Staaaten der USA finden kann. Die University of Oklahoma ist echt rießig.
Hier hab ich mich dann erst mal mit Wes Hall, meinem couchsurfing-Host getroffen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen